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Cape Tribulation

Fig Tree

Vom Crater aus fuhr ich ohne weitere Umwege nach Port Douglas. Hier kam ich Abends an, checkte im Comfort Inn Port Douglas ein, begab mich zum nächsten Restaurant und legte mich nach einem guten Mahl ins Bett. Am nächsten Morgen stand ich früh auf, denn ich wollte zum Cape Tribulation. Dies ist der nördlichste Punkt, den man mit einem Straßenfahrzeug ohne Allradantrieb erreichen kann.
Ich hatte im Hotel gefragt, welche Sehenswürdigkeiten auf dem Weg zum Cape liegen würden. Der Angestellte hatte mir den Mossman George Nationalpark empfohlen. Mir persönlich hat er nicht besonders gefallen. Möglicherweise lag es daran, dass ich zuvor das Tableland gesehen hatte. Das einzig Bemerkenswerte war der kleine Fig Tree auf dem linken Bild.

Auf dem Weg zum Cape Tribulation muss man den Daintree River überqueren. über diesen Fluss gibt es keine Brücke. Man muss also warten, bis die Fähre einen über den Fluss bringt, was schon mal ein wenig dauern kann, wenn man etwas weiter hinten in der Schlange steht. Der kleine Shop mit Getränkeausgabe war jedenfalls nicht menschenleer.
Nach der Flussüberquerung geht es stetig bergauf. Nach einiger Zeit kommt man am Alexandra Range Lookout vorbei. Dort machte ich eine kurze Pause und nahm das untere Bild von der Landschaft und dem Daintree River auf.





Spectacled Flying Fox Spectacled Flying Fox

Ich fuhr ohne weitere Unterbrechung zum Parkplatz am Cape. Dort begab ich mich zum Strand und machte das obere Foto. Anschließend wollte ich zum eigentlichen Cape. Den Weg kann man nur bei Ebbe gehen. Ich war während der einsetzenden Flut dort. Da ich mich nicht mit den Krokodilen und Quallen anlegen wollte, vor denen die Schilder am Strand warnen, ging ich dann doch nicht zum eigentlichen Cape.

Schon ging es wieder zurück in Richtung Port Douglas. Aber ich hatte mir auf dem Weg noch einige Punkte ausgesucht, die ich mir ansehen wollte. Auf der Suche nach der Tourist Information landete ich im Bat House (Haus der Fledermäuse). In dem Haus kümmert man sich um Fledermäuse die in der Gegend beheimatet sind. Der Eintritt ist frei, aber es besteht die Möglichkeit etwas zu spenden.
An dem Tag waren zwei Spectacled Flying Fox zu sehen. Nachdem ich die Fledermäuse jeweils mit einer Traube gefüttert hatte, war es kein Problem, sie zu fotografieren und zu streicheln. Sie fühlen sich total weich an.

Auf dem weiteren Rückweg besuchte ich eine Eisdiele, die ihr Eis selber herstellt. Des weiteren machte ich ein paar Spaziergänge durch den Regenwald. Dabei konnte man häufig sehen, dass der Weg um die Bäume angelegt wurde. Manchmal wurden sogar Löcher in die Wege gesägt, damit die Bäume nicht gefällt werden mussten, sondern weiterwachsen können. Ein Beispiel sieht man auf dem Bild unten rechts.

Regenwald Bäume im Weg

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