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Shine Falls



Felsen Felsen mit Höhlen

Nach den nicht so tollen Tangdio Falls hoffte ich, dass die Shine Falls besser waren. Die Straße, nein Piste, dorthin ist ein guter Stoßdämpfertest, den mein Wagen nicht wirklich bestand. Vom Parkplatz aus muss man zuerst über privates Weideland gehen. Wenn man dem Trampelpfad folgt, sollte man darauf achten, nicht in die Schafskötteln zu treten.

Die Landschaft mit den ausgehöhlten Hügeln hat, meiner Meinung nach, ihren eigenen Reiz.

Die Qualität des Weges ist sehr unterschiedlich. Am Anfang ist es nur ein Trampelpfad. Danach wurde der Weg mit massivem Baggereinsatz neu angelegt und bevor der Weg richtig schön wird (Bild unten in der Mitte), muss man ihn teilweise erst einmal suchen (Bild unten links). Das Suchen ist aber nicht so schwer, wie das Bild links unten vielleicht vermuten lässt. Alle paar Meter befanden sich Plaketten in den Bäumen, an denen man sich orientieren konnte.
Nachdem ich fast eine Stunde marschiert war, kam ich an den Wegweiser auf dem rechten Bild. Er besagt, dass es noch drei Stunden bis zum Pohokura Road Carpark sind.

Wo ist der Weg? Ein schöner Wanderweg Nur noch drei Stunden bis zum Parkplatz

Shine Falls kommen in Sichtweite Bachlauf Shine Falls

   

   

Ein paar Minuten später kann man den ersten Blick auf die Shine Falls werfen. Auf dem linken Bild kann man vielleicht schon erahnen, dass sie etwas höher sind.

Übrigens war der Weg in diesem Bereich sehr feucht. Es gab einige Stellen, an denen man sich feuchte Füße holen konnte, weil der Bach den Weg überschwemmt hatte.

Die Shine Falls haben eine Höhe von 60 Metern. In dem Becken könnte man im Sommer auch schwimmen. Für mich war es an dem Tag zu kalt dafür.

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